
Nach signifikanter Sturzreduktion: Kantonsspital Baselland setzt QUMEA breit ein
Das Kantonsspital Baselland (KSBL) baut den Einsatz des digitalen Mobilitäts-Monitorings von QUMEA weiter aus und setzt damit ein klares Zeichen für nachhaltige Patientensicherheit. Ab 2026 wird die Lösung auf zusätzliche Stationen an den Standorten Liestal und Bruderholz ausgerollt.
Das KSBL und QUMEA arbeiten seit 2022 wirkungsvoll zusammen: In den vergangenen drei Jahren konnten sturzbedingte Unfälle deutlich reduziert werden. Gleichzeitig profitiert das Pflegepersonal von einer spürbaren Unterstützung im anspruchsvollen Arbeitsalltag.
Cornelius-Monroe Huber, Chief Nursing Officer des KSBL, unterstreicht die Bedeutung der Entscheidung: „Über die vergangenen drei Jahre konnten wir einen deutlichen Rückgang sturzbedingter Unfälle erreichen. Damit erhöhen wir nicht nur die Sicherheit für Patientinnen und Patienten, sondern auch für unsere Mitarbeitenden. Besonders wichtig ist uns, dass diese Sicherheit würdevoll gewährleistet wird – ohne den Einsatz von Kameras.“
Wir freuen uns sehr über das Vertrauen des KSBL und darüber, die Patientensicherheit künftig noch breiter unterstützen zu dürfen.

Gemeinsam mit dem Landeskrankenhaus Hall | Tirol Kliniken GmbH: Ein authentischer Einblick in den Pflegealltag
Ein authentischer Einblicke in den klinischen Alltag zeigt, wie QUMEA Pflegefachpersonen unterstützt. Die anonyme, kontaktlose Technologie schafft mehr Sicherheit, ohne den Pflegealltag unnötig zu unterbrechen, und schützt dabei konsequent Datenschutz und Privatsphäre.

VGR und QUMEA: Im Interview zu einem der grössten Radar-Projekte Europas
Stürze in Spitälern kündigen sich selten an. Die Veränderungen, die ihnen vorausgehen, in der Mobilität, in der Unruhe, in der Art, wie sich ein Patient während der Nacht bewegt, bleiben zwischen den routinemässigen Kontrollen oft unbemerkt. Genau diese Lücke will die Region Västra Götaland (VGR) schliessen, mit einem der grössten öffentlich ausgeschriebenen Projekte zur Bewegungserfassung in Europa.

Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Würde: drei Massstäbe für gutes Patientenmonitoring
Die Stellungnahme der SAMW und die Antwort des Bundesrats weisen den Weg.