Erkennt mehrstufig Bettausstiegstendenzen und informiert, je nach individuellem Monitoring-Szenario.
Pflegende können umgehend intervenieren und damit die Sturzrettung schnellstmöglich sicherstellen.
Hält die Patientenaktivität zur Beurteilung von Schlafqualität oder zur Validierung therapeutischer Massnahmen fest, unterstützt die Delir-Therapie und detektiert plötzliche Unruhe und Agitation.
Erfasst Liegepositionen und Mobilisation automatisch, um Dekubitusrisiken frühzeitig zu erkennen und zu minimieren.
Alarmiert gemäss patientenspezifischem Monitoring-Szenario, sobald Patienten von Stühlen, Rollstühlen etc. aufstehen.
Erkennt, wenn die nächtliche Rückkehr ins Bett ausbleibt, beispielsweise nach einem Toilettenbesuch.
Erfasst das Betreten oder Verlassen definierter Bereiche, wie z.B. Toilette oder Patientenzimmer.
Erfasst individuell und in Echtzeit Zimmer- und Bettpräsenz, auch in Mehrbettzimmern.
Frühzeitiges Erkennen von Indikatoren für das Verlassen des Bettes, des Rollstuhls o.Ä. verschafft einen entscheidenden Zeitvorteil und führt zu einer deutlichen Sturzreduzierung.
Gezielte und frühzeitige Alarmierung reduziert den Pflegeaufwand im Patientenzimmer im Vergleich zu anderen Präventionssystemen, wie z.B. Klingelmatten.
Im Vergleich zu bisher eingesetzten Präventions-Massnahmen konnten mit QUMEA Kosteneinsparungen zwischen 49 und 76% erreicht werden.
Die überwiegende Mehrheit der Nutzer sprechen sich nach einer ersten Systemevaluation deutlich für QUMEA aus.

Gemeinsam mit dem Landeskrankenhaus Hall | Tirol Kliniken GmbH: Ein authentischer Einblick in den Pflegealltag
Ein authentischer Einblicke in den klinischen Alltag zeigt, wie QUMEA Pflegefachpersonen unterstützt. Die anonyme, kontaktlose Technologie schafft mehr Sicherheit, ohne den Pflegealltag unnötig zu unterbrechen, und schützt dabei konsequent Datenschutz und Privatsphäre.

VGR und QUMEA: Im Interview zu einem der grössten Radar-Projekte Europas
Stürze in Spitälern kündigen sich selten an. Die Veränderungen, die ihnen vorausgehen, in der Mobilität, in der Unruhe, in der Art, wie sich ein Patient während der Nacht bewegt, bleiben zwischen den routinemässigen Kontrollen oft unbemerkt. Genau diese Lücke will die Region Västra Götaland (VGR) schliessen, mit einem der grössten öffentlich ausgeschriebenen Projekte zur Bewegungserfassung in Europa.

Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Würde: drei Massstäbe für gutes Patientenmonitoring
Die Stellungnahme der SAMW und die Antwort des Bundesrats weisen den Weg.









