
100. Go-Live: QUMEA feiert im Zentrum Schlossmatt Region Burgdorf
Mit der Abteilung F1 im Zentrum Schlossmatt Region Burgdorf (ZSB) hat QUMEA seinen 100. Go-Live erreicht. Die F1 ist bereits die fünfte Abteilung im ZSB, die mit dem radarbasierten Mobilitäts-Monitoring von QUMEA arbeitet. Zum Anlass haben wir das Team vor Ort mit einer Torte überrascht, verbunden mit einem herzlichen Dank für das Vertrauen.
Vollständig ausgestattet, individuell eingestellt
Auf der F1, einer geschlossenen Demenzabteilung mit 16 Zimmern, sind alle Bewohnerzimmer inklusive Nasszellen ausgestattet. Das Team nutzt die volle Bandbreite der QUMEA-Funktionen: Sturzerkennung, Sitz-Monitoring, Immobilitäts-Monitoring, Austritts-Monitoring und Bodenmatratzen-Monitoring. Die Einstellungen lassen sich gezielt auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abstimmen.
«Weil alle Zimmer inklusive Nasszellen ausgestattet sind, kann QUMEA die Pflege überall dort unterstützen, wo es nötig ist. Das macht diese Arbeit besonders schön», sagt Laura Arifaj, Customer Success Manager bei QUMEA.
Spürbar ab dem ersten Tag
Dank der Integration ins bestehende Lichtrufsystem fügte sich QUMEA ab dem ersten Tag in den Pflegealltag ein. Die Pflegenden können auf Klingelmatten und Türsensoren verzichten und müssen Sensoren oder Matten nicht mehr jedes Mal neu platzieren.
Clinical Insights für die Visite
Die Bett-Aktivitätskurve in der QUMEA Web-UI gibt der Abteilungsleitung einen Überblick über die Aktivität der Bewohner, besonders in der Nacht. Diese begleitet die Abteilungsleitung zudem an die Visite, als zusätzliche Grundlage für die Besprechung von Pflegemassnahmen.
Eingespieltes Team, kontinuierliche Einführung
Dieses Jahr sind im ZSB vier neue Abteilungen live gegangen, insgesamt sind damit fünf Abteilungen vollständig ausgerollt. Das Besondere: Roland Spengler, Leiter Technischer Dienst, und sein Team haben alle Sensoren selbst installiert, ohne externe Firma. Dank seiner sorgfältigen Planung verliefen die Go-Lives ohne grössere Herausforderungen. Die grösste Hürde war jeweils, einen Termin zu finden, der für Pflege, Technik und QUMEA passt.
Der 100. QUMEA Go-Live ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Wir danken Roland Spengler und seinem Team für die reibungslose Zusammenarbeit und dem ganzen ZSB für das Vertrauen.

Weniger Stürze und geringerer Pflegeaufwand mit QUMEA: Das zeigt eine neue Studie.
Eine peer-reviewed Studie, veröffentlicht im Journal of the American Geriatrics Society (JAGS), zeigt: weniger Stürze und einen geringeren Pflegeaufwand mit QUMEA in der Delirbetreuung. Die prospektive, kontrollierte Studie wurde am Universitären Zentrum für Altersmedizin Felix Platter in Basel durchgeführt und stellte Foresight in einem der anspruchsvollsten klinischen Umfelder Europas für die Delirbetreuung auf die Probe. Das Ergebnis: Das kontaktlose, radarbasierte Monitoring von QUMEA war mit deutlich weniger Stürzen und einem geringeren, mit Bettausstiegen verbundenen Pflegeaufwand assoziiert als eine konventionelle Kontaktmatte.

«Das ist kein Kompromiss, das ist Prinzip»: Antworten auf elf ethische Leitfragen
Die regionale Ethikgruppe Zürich hat elf Leitfragen zur digitalen Patientenüberwachung formuliert, publiziert in der NOVAcura (2026). Sie zielen auf den heikelsten Punkt: den Eingriff in Privatsphäre und die Autonomie von Patienten und Mitarbeitenden.

Gemeinsam mit dem Landeskrankenhaus Hall | Tirol Kliniken GmbH: Ein authentischer Einblick in den Pflegealltag
Ein authentischer Einblicke in den klinischen Alltag zeigt, wie QUMEA Pflegefachpersonen unterstützt. Die anonyme, kontaktlose Technologie schafft mehr Sicherheit, ohne den Pflegealltag unnötig zu unterbrechen, und schützt dabei konsequent Datenschutz und Privatsphäre.