QUMEA hält Einzug ins Alterszentrum Promulins

QUMEA hält Einzug ins Alterszentrum Promulins

Das Recht auf ein selbstbestimmtes und individuelles Leben der Bewohnenden ist für das Alterszentrum Promulins in Samedan selbstverständlich. Genauso, wie die Nutzung moderner Technologien zur Steigerung der Sicherheit für Bewohnende.

Das Alterszentrum Promulins in Samedan setzt auf QUMEA: Die Betreuung der Bewohnenden wird durch ein radarbasiertes Mobilitäts-Monitoring unterstützt. Das gemeinsame Ziel: Weniger Stürze, eine höhere Sicherheit für die Bewohnenden und emotionale Entlastung für Angehörige und Pflegepersonal.

In den Alterszentren Oberengadin Promulins Samedan und Du Lac St. Moritz steht die Autonomie und Individualität der Bewohnenden im Mittelpunkt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, beschreiten die Institutionen innovative Wege: Mit Hilfe eines Radarsystems werden selbst kleinste Bewegungen in den Zimmern der Bewohnenden erfasst. Diese Daten werden analysiert und in Muster übersetzt. Über eine App wird das Pflegepersonal informiert, wenn ein Sturz droht und kann frühzeitig eingreifen.

Aufgrund der verwendeten Radartechnologie bleibt die Privatsphäre zu jeder Zeit gewährleistet. Statt eines Bildes werden Bewegungspunkte detektiert, die keinerlei Rückschlüsse auf personenbezogene Daten wie Alter, Geschlecht, Postur oder andere eindeutige Erkennungsmerkmale zulassen. Die QUMEA-App ermöglicht zudem eine individuelle Anpassung auf die einzelnen Bewohnenden, sodass auf persönliche Bedürfnisse eingegangen werden kann. Die Bewohnenden fühlen sich frei und können ihrem selbstbestimmten Tagesablauf nachgehen, was zu einem höheren Wohlbefinden und einer gesteigerten Lebensqualität führt.

Mit QUMEA kann sich das Pflegepersonal auf seine Kernaufgaben konzentrieren, während die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner gewährleistet ist. Gerade in Zeiten von Fachpersonalmangel sind solche technologischen Hilfsmittel ein relevanter Vorteil. Pflegende werden entlastet indem der Alarm vor einem Sturzereignis ausgelöst wird.

Weniger Stürze und geringerer Pflegeaufwand mit QUMEA: Das zeigt eine neue Studie.

Weniger Stürze und geringerer Pflegeaufwand mit QUMEA: Das zeigt eine neue Studie.

Eine peer-reviewed Studie, veröffentlicht im Journal of the American Geriatrics Society (JAGS), zeigt: weniger Stürze und einen geringeren Pflegeaufwand mit QUMEA in der Delirbetreuung. Die prospektive, kontrollierte Studie wurde am Universitären Zentrum für Altersmedizin Felix Platter in Basel durchgeführt und stellte Foresight in einem der anspruchsvollsten klinischen Umfelder Europas für die Delirbetreuung auf die Probe. Das Ergebnis: Das kontaktlose, radarbasierte Monitoring von QUMEA war mit deutlich weniger Stürzen und einem geringeren, mit Bettausstiegen verbundenen Pflegeaufwand assoziiert als eine konventionelle Kontaktmatte.

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«Das ist kein Kompromiss, das ist Prinzip»: Antworten auf elf ethische Leitfragen

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Die regionale Ethikgruppe Zürich hat elf Leitfragen zur digitalen Patientenüberwachung formuliert, publiziert in der NOVAcura (2026). Sie zielen auf den heikelsten Punkt: den Eingriff in Privatsphäre und die Autonomie von Patienten und Mitarbeitenden.

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Gemeinsam mit dem Landeskrankenhaus Hall | Tirol Kliniken GmbH: Ein authentischer Einblick in den Pflegealltag

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Ein authentischer Einblicke in den klinischen Alltag zeigt, wie QUMEA Pflegefachpersonen unterstützt. Die anonyme, kontaktlose Technologie schafft mehr Sicherheit, ohne den Pflegealltag unnötig zu unterbrechen, und schützt dabei konsequent Datenschutz und Privatsphäre.

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