
Das Psychiatriezentrum Münsingen setzt QUMEA dauerhaft ein
Das PZM Psychiatriezentrum Münsingen AG hat die Testphase des digitalen Mobilitäts-Monitoring-Systems QUMEA erfolgreich abgeschlossen. Nach dem überzeugenden Einsatz seit Juni 2024 auf der Demenz- und Delir-Station wird das System nun dauerhaft in den Regelbetrieb integriert.
QUMEA unterstützt das Pflegepersonal, Bewegungsmuster von Patienten zu erkennen und gezielt auf ihre Bedürfnisse einzugehen – ohne dabei die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Das radarbasierte System verarbeitet keine personenbezogenen Daten, sondern liefert wertvolle Erkenntnisse zur Verbesserung der Patientensicherheit und Förderung der Selbstständigkeit.
Erste Ergebnisse zeigen eine deutliche Reduktion von Stürzen, was die Patientensicherheit erheblich steigert. Diese Entwicklung ist ein wichtiger Schritt für die psychiatrische Pflege, in der Sicherheit und Bewegungsfreiheit oft im Spannungsfeld stehen. Durch QUMEA wird eine Balance geschaffen, die präventive Massnahmen fördert und gleichzeitig die Lebensqualität der Patienten erhöht. „QUMEA stellt für uns einen bedeutenden Fortschritt dar. Unsere Mitarbeitenden schätzen die gezielte Unterstützung im Arbeitsalltag“, betont Dr. Philipp Mattmann, Direktor Pflege und Bildung im PZM.
Mit dieser Implementierung setzt das PZM ein Zeichen für den Einsatz moderner Technologien in der psychiatrischen Betreuung und unterstreicht die Bedeutung von Innovation in der Pflege.

Gemeinsam mit dem Landeskrankenhaus Hall | Tirol Kliniken GmbH: Ein authentischer Einblick in den Pflegealltag
Ein authentischer Einblicke in den klinischen Alltag zeigt, wie QUMEA Pflegefachpersonen unterstützt. Die anonyme, kontaktlose Technologie schafft mehr Sicherheit, ohne den Pflegealltag unnötig zu unterbrechen, und schützt dabei konsequent Datenschutz und Privatsphäre.

VGR und QUMEA: Im Interview zu einem der grössten Radar-Projekte Europas
Stürze in Spitälern kündigen sich selten an. Die Veränderungen, die ihnen vorausgehen, in der Mobilität, in der Unruhe, in der Art, wie sich ein Patient während der Nacht bewegt, bleiben zwischen den routinemässigen Kontrollen oft unbemerkt. Genau diese Lücke will die Region Västra Götaland (VGR) schliessen, mit einem der grössten öffentlich ausgeschriebenen Projekte zur Bewegungserfassung in Europa.

Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Würde: drei Massstäbe für gutes Patientenmonitoring
Die Stellungnahme der SAMW und die Antwort des Bundesrats weisen den Weg.