
Klinik Lengg und QUMEA: Erfolgreiche Partnerschaft
Die Klinik Lengg in Zürich setzt nach einer erfolgreichen Pilotphase weiterhin auf QUMEA, um besonders sturzgefährdete Patientinnen und Patienten noch umfassender zu betreuen.
Mithilfe von Radar-Technologie erkennt QUMEA frühzeitig potenzielle Sturzrisiken im Zimmer und alarmiert über eine App. So können Pflegefachpersonen schnellstmöglich Hilfe leisten.
Carina Kouraichi, Bereichsleiterin Pflege Epileptologie, ergänzt: «Der Einsatz von QUMEA hat unsere Arbeitsabläufe erheblich verbessert. Das Pflegepersonal kann darauf vertrauen, dass gefährdete Patientinnen und Patienten den bestmöglichen Schutz vor Stürzen erfahren. Damit sorgt das System für eine Art mentale Entlastung im Klinikalltag. »
Nach der erfolgreichen Pilotphase setzt die Klinik Lengg weiterhin auf QUMEA, um die Sturzprävention gezielt weiter zu optimieren.

Gemeinsam mit dem Landeskrankenhaus Hall | Tirol Kliniken GmbH: Ein authentischer Einblick in den Pflegealltag
Ein authentischer Einblicke in den klinischen Alltag zeigt, wie QUMEA Pflegefachpersonen unterstützt. Die anonyme, kontaktlose Technologie schafft mehr Sicherheit, ohne den Pflegealltag unnötig zu unterbrechen, und schützt dabei konsequent Datenschutz und Privatsphäre.

VGR und QUMEA: Im Interview zu einem der grössten Radar-Projekte Europas
Stürze in Spitälern kündigen sich selten an. Die Veränderungen, die ihnen vorausgehen, in der Mobilität, in der Unruhe, in der Art, wie sich ein Patient während der Nacht bewegt, bleiben zwischen den routinemässigen Kontrollen oft unbemerkt. Genau diese Lücke will die Region Västra Götaland (VGR) schliessen, mit einem der grössten öffentlich ausgeschriebenen Projekte zur Bewegungserfassung in Europa.

Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Würde: drei Massstäbe für gutes Patientenmonitoring
Die Stellungnahme der SAMW und die Antwort des Bundesrats weisen den Weg.