
Mehr Sicherheit und Ruhe: QUMEA am Ordensklinikum Linz im Regelbetrieb
Innovative Pflege trifft auf digitale Prävention: Das Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern setzt nach erfolgreicher Testphase dauerhaft auf das Mobilitäts-Monitoring von QUMEA in der Akutgeriatrie und Remobilisation.
Im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie setzt das Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern auf moderne Technologien zur Unterstützung des Pflegealltags. Nach einer erfolgreichen mehrstufigen Testphase wird das anonyme, radarbasierte Mobilitäts-Monitoring von QUMEA nun dauerhaft auf der Station für Akutgeriatrie und Remobilisation eingesetzt. Besonders überzeugend: die zuverlässige Unterstützung bei der Sturzprävention, eine deutliche Reduktion des Geräuschpegels auf der Station sowie der konsequente Schutz der Privatsphäre.
Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Pflege, IT und Technik trug entscheidend zur erfolgreichen Integration bei. DGKP Martina Rouha, Bereichsleitung, zieht ein positives Fazit: „QUMEA hat uns überzeugt. Dank dieser Lösung können wir die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten spürbar erhöhen.“

Gemeinsam mit dem Landeskrankenhaus Hall | Tirol Kliniken GmbH: Ein authentischer Einblick in den Pflegealltag
Ein authentischer Einblicke in den klinischen Alltag zeigt, wie QUMEA Pflegefachpersonen unterstützt. Die anonyme, kontaktlose Technologie schafft mehr Sicherheit, ohne den Pflegealltag unnötig zu unterbrechen, und schützt dabei konsequent Datenschutz und Privatsphäre.

VGR und QUMEA: Im Interview zu einem der grössten Radar-Projekte Europas
Stürze in Spitälern kündigen sich selten an. Die Veränderungen, die ihnen vorausgehen, in der Mobilität, in der Unruhe, in der Art, wie sich ein Patient während der Nacht bewegt, bleiben zwischen den routinemässigen Kontrollen oft unbemerkt. Genau diese Lücke will die Region Västra Götaland (VGR) schliessen, mit einem der grössten öffentlich ausgeschriebenen Projekte zur Bewegungserfassung in Europa.

Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Würde: drei Massstäbe für gutes Patientenmonitoring
Die Stellungnahme der SAMW und die Antwort des Bundesrats weisen den Weg.