Hirslanden Salem-Spital setzt auf QUMEA

Erfolgreiches Rollout im Hirslanden Salem-Spital: QUMEA unterstützt Pflege im Bereich der Inneren Medizin

Seit Kurzem setzt das Hirslanden Salem-Spital in Bern auf die Technologie von QUMEA. Die Pflegeplätze auf der Station der Inneren Medizin wurden mit QUMEA ausgerüstet. Die bisherigen Rückmeldungen aus dem Team sind äusserst positiv: Die Pflege ist begeistert, die Akzeptanz hoch und der Nutzen spürbar.

Begeisterung von Anfang an

Schon kurz nach der Installation war die Stimmung im Team sehr positiv. QUMEA wird als sinnvolle und praktische Hilfeleistung empfunden. Nadja Friedrich, Abteilungsleiterin und treibende Kraft im Projekt, hat den Start aktiv begleitet und wesentlich mitgestaltet. Auch Projektleiterin Evelyne Thomet sowie Nicole Burri, Leiterin Business Development, waren von Beginn an in den Prozess eingebunden und haben diesen kontinuierlich mitgetragen.

«Wir freuen uns riesig über den gelungenen Start im Hirslanden Salem-Spital. Es ist beeindruckend zu sehen, wie offen und engagiert das Team die neue Unterstützung nutzt. QUMEA ist da, um uns zu unterstützen – und das wird hier mit Neugier und Herzlichkeit angenommen.» berichtet Abteilungsleiterin Nadja Friedrich.

Ein weiterer Schritt für mehr Sicherheit und Qualität

Die Hirslanden-Gruppe steht für höchste medizinische Qualität, Sicherheit und individuelle Betreuung. Das Hirslanden Salem-Spital in Bern gehört zu den führenden Spitälern der Region. Hier trifft moderne Infrastruktur auf erfahrenes Fachpersonal. Kein Wunder also, dass Innovation hier grossgeschrieben wird.

Mit der Einführung von QUMEA wird auch im Bereich der digitalen Unterstützung ein neuer Standard gesetzt. Gemeinsam mit Hirslanden trägt QUMEA dazu bei, die Pflege noch sicherer zu machen – für Mitarbeitende wie auch für Patientinnen und Patienten.

Weniger Stürze und geringerer Pflegeaufwand mit QUMEA: Das zeigt eine neue Studie.

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Eine peer-reviewed Studie, veröffentlicht im Journal of the American Geriatrics Society (JAGS), zeigt: weniger Stürze und einen geringeren Pflegeaufwand mit QUMEA in der Delirbetreuung. Die prospektive, kontrollierte Studie wurde am Universitären Zentrum für Altersmedizin Felix Platter in Basel durchgeführt und stellte Foresight in einem der anspruchsvollsten klinischen Umfelder Europas für die Delirbetreuung auf die Probe. Das Ergebnis: Das kontaktlose, radarbasierte Monitoring von QUMEA war mit deutlich weniger Stürzen und einem geringeren, mit Bettausstiegen verbundenen Pflegeaufwand assoziiert als eine konventionelle Kontaktmatte.

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Ein authentischer Einblicke in den klinischen Alltag zeigt, wie QUMEA Pflegefachpersonen unterstützt. Die anonyme, kontaktlose Technologie schafft mehr Sicherheit, ohne den Pflegealltag unnötig zu unterbrechen, und schützt dabei konsequent Datenschutz und Privatsphäre.

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