
50 % weniger Stürze dank QUMEA – Diakonie Kliniken Hunsrück ziehen positive Bilanz
Die Diakonie Kliniken Hunsrück haben mit QUMEA ein anonymes Mobilitäts-Monitoring getestet – mit Erfolg: Nach nur drei Monaten Pilotbetrieb auf der Inneren Medizin gingen die Stürze um 50 % zurück. Das Pflegepersonal war überzeugt, die Integration in den Alltag verlief reibungslos.
Im Rahmen eines dreimonatigen Pilotprojekts wurde die Innere Medizin mit anonymen Radarsensoren ausgestattet. Die Ergebnisse waren eindeutig: Die Zahl der Stürze sank um 50 Prozent. Das Pflegepersonal äußerte sich positiv, die Integration in den Alltag verlief reibungslos.
„Wir sehen nicht nur eine Veränderung im Pflegealltag, sondern auch deutlich weniger Leid für unsere Patientinnen und Patienten“, sagt Kristina Theodoropoulos, Bereichsleitung Unternehmens- und Prozessentwicklung. „Die Anonymität des Systems war ein grundlegender Faktor bei unserer Entscheidung.“
Pflegedirektorin Daria Joanna Ricke bestätigt: „Die Zahl der Stürze ist in den Bereichen mit QUMEA um 50 % gesunken, während sie in den übrigen Bereichen nahezu unverändert blieb. Die Nutzung ist intuitiv und aus unserem Pflegealltag nicht mehr wegzudenken.“
Aufgrund der klaren Wirkung wurde das System in den Regelbetrieb überführt. Weitere Klinikbereiche sollen folgen.

Gemeinsam mit dem Landeskrankenhaus Hall | Tirol Kliniken GmbH: Ein authentischer Einblick in den Pflegealltag
Ein authentischer Einblicke in den klinischen Alltag zeigt, wie QUMEA Pflegefachpersonen unterstützt. Die anonyme, kontaktlose Technologie schafft mehr Sicherheit, ohne den Pflegealltag unnötig zu unterbrechen, und schützt dabei konsequent Datenschutz und Privatsphäre.

VGR und QUMEA: Im Interview zu einem der grössten Radar-Projekte Europas
Stürze in Spitälern kündigen sich selten an. Die Veränderungen, die ihnen vorausgehen, in der Mobilität, in der Unruhe, in der Art, wie sich ein Patient während der Nacht bewegt, bleiben zwischen den routinemässigen Kontrollen oft unbemerkt. Genau diese Lücke will die Region Västra Götaland (VGR) schliessen, mit einem der grössten öffentlich ausgeschriebenen Projekte zur Bewegungserfassung in Europa.

Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Würde: drei Massstäbe für gutes Patientenmonitoring
Die Stellungnahme der SAMW und die Antwort des Bundesrats weisen den Weg.